Spenden

Wir freuen und bedanken uns, wenn Sie meinen Wahlkampf und unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Die Bankverbindung unseres Spendenkontos lautet:

Kontoinhaber SPD München BWK 218 München-Ost
Institut Stadtsparkasse München
IBAN DE44 7015 0000 0000 4223 94
BIC SSKMDEMMXXX
Verwendungszweck Spende für politische Arbeit
noch Verwendungszweck Vorname Name, Straße, Postleitzahl Stadt

Bitte geben Sie auf dem Überweisungsträger stets Ihre Anschrift an. Diese ist für die Zuordnung der Spende wichtig und dient bei Beträgen über 100 € auch dazu, Ihnen die entsprechende Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt übersenden zu können.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Datenschutzerklärung: Die uns mit der Überweisung übermittelten Daten werden ausschließlich für die Verwaltung Ihrer Spende verwendet.

Hinweise Spenden an die SPD sind steuerlich absetzbar: Das Einkommenssteuergesetz (EStG) kommt Spenderinnen und Spendern mit zwei Regelungen entgegen:

Die Lohnsteuer / Einkommensteuer (Steuerschuld) ermäßigt sich nach § 34 EStG um 50 Prozent der Beiträge und Spenden an politische Parteien, höchstens jedoch um 825 Euro, im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten um 1.650 Euro (§ 34 EstG). Diese Steuerermäßigung gilt somit für Beiträge und Spenden bis zu insgesamt 1.650 Euro, bzw. 3.300 Euro bei Eheleuten.

Darüber hinaus gehende Spenden und Beiträge bis zu weiteren 1.650 bzw. 3.300 Euro können nach § 10 b Abs. 2 EStG als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Insgesamt kann ein/e Alleinstehende/r damit bis zu 3.300 Euro bei der Steuererklärung angeben, steuerlich gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 6.600 Euro. Diese Regelungen gelten nur für "natürliche Personen". "Juristische Personen", gemeint sind Unternehmen wie z. B. GmbHs und Aktiengesellschaften, können ihre Spenden nicht steuerlich geltend machen.

Zuwendungen eines Spenders, auch eines Unternehmens, die im Jahr 10.000 Euro übersteigen, werden mit Namen und Adresse des Spenders im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlicht. Spenden über 50.000 Euro müssen dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gemeldet werden, der diese dann zeitnah veröffentlicht.

Stand: Mai 2014. Alle Angaben ohne Gewähr.